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Aktuelle Termine, Fundstücke und Kurzinfos zum Thema Tragen finden Sie auf unserer Facebookseite: https://www.facebook.com/Tragenetzwerk

 
Liebe Eltern, liebe Großeltern, liebe werdenden Eltern, liebe Interessierte, liebe Kolleginnen und Kollegen,

heute, am Internationalen Frauentag 2014, fragen wir uns, wie es um die Rechte der Frauen in Deutschland steht. Es sieht nicht gut aus, denn in vielen Bereichen gibt es immer noch frauenfeindliche Strukturen. Aktuell geht es um die Geburtskultur und die schleichenden Umwandlungen, die Frauen in ihren Rechten beschneiden. Die Taktik, Geburt zu pathologisieren und den Frauen Unterstützung durch Hebammen in der sensiblen Phase von Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett wegzunehmen, wird katastrophale Folgen für unsere Gesellschaft haben. Zu erwarten sind steigende Kosten für die Versorgung rund um die Geburt, höhere Säuglings- und Müttersterblichkeit. Würden Männer Kinder kriegen, hätten wir diese Probleme sicher nicht.

Frauen haben schon lange erkannt: Geburt ist Frauensache. Eine Frau kann sicher gebären, wenn sie weise Frauen hat, die sie dabei freundschaftlich und respektvoll begleiten und - falls gewünscht - anleiten.
Hebamme - allein die Bezeichnung in anderen Sprachen sagt viel über ihre Bedeutung aus:

Französisch: sage-femme - weise Frau
Isländisch: ljósmóðir - Lichtmutter
Spanisch: partera - Partnerin



Um in Ruhe und eigenem Tempo gebären zu können, muss die Frau einen geschützten Raum haben, in dem ihre Privatsphäre gewahrt wird. Frauen wollen selbst gebären und nicht entbunden werden. Unnötige Eingriffe vor und während der Geburt gefährden die Gesundheit von Mutter und Kind. Die Vorteile einer angemessenen medizinischen Versorgung verschwinden, wenn unnötige Eingriffe in den Geburtsverlauf und Kaiserschnitte zur Routine werden.

Wir Trageberaterinnen vom Tragenetzwerk e. V. arbeiten in vielen Bereichen Hand in Hand mit Hebammen. Durch eigene Erfahrungen und die Berichte der Familien, die wir begleiten, wissen wir, wie wertvoll und unersetzlich die Arbeit der Hebammen ist.

Der Erhalt des Hebammenberufs in Deutschland ist ernsthaft bedroht. Seit Jahren verschlechtern sich die Arbeitsbedingungen für Hebammen: viel Arbeit, wenig Geld, gestiegene Kosten. Viele Hebammen haben sich daher in den letzten Jahren aus der Geburtshilfe zurückgezogen. Einige haben ihren Beruf ganz aufgegeben, andere sind nun im Bereich der Vor- und Nachsorge tätig. Laut Hebammenverband üben derzeit 21.000 Hebammen ihren Beruf aus, davon sind 3.500 freiberuflich in der Geburtshilfe tätig.

Aktuell droht eine erneute Erhöhung der Haftpflichtprämie für freiberuflich tätige Hebammen und im Sommer 2015 kann es dann ganz aus sein für Hebammenarbeit in Deutschland. Denn ohne Haftpflichtversicherung dürfen Hebammen nicht arbeiten.

Dies betrifft nicht nur die freiberuflichen Hebammen, die außerklinische Geburten begleiten, sondern die komplette Vorsorge, Nachsorge sowie etwa 1/3 aller Klinikgeburten. Auch angestellte Hebammen müssen sich häufig zusätzlich selbst versichern.

Noch ist gesetzlich festgeschrieben, dass bei jeder Geburt eine Hebamme hinzuzuziehen ist. Wenn Hebammen ab Sommer 2015 nicht mehr arbeiten dürfen, weil sie keine Berufshaftpflichtversicherung mehr haben, ist gebären illegal.

Noch wird uns Frauen durch das Sozialgesetzbuch 5 die freie Wahl des Geburtsortes garantiert. Doch in der Realität haben längst nicht mehr alle Frauen die Wahlfreiheit, wo sie ihre Kinder zur Welt bringen. In ländlichen Gegenden, Kleinstädten und auf Inseln gibt es vielerorts weder Hausgeburtshebammen noch Kliniken mit Kreißsälen.

Hebammenunterstützung bedeutet Einsatz für Frauen und Familien!
Es sind nicht "nur" 21.000 Hebammen betroffen, sondern alle etwa 670.000 pro Jahr frischgebackenen Familien sowie alle 18 Millionen potentiellen Mütter, denen Hebammenhilfe nicht mehr zugänglich sein und deren Selbstbestimmungsrecht über den Geburtsort entzogen werden wird!

Informieren Sie sich, worum es tatsächlich geht. Das Thema ist so kompliziert, dass viele noch nicht verstanden haben, wie viele Menschen wirklich betroffen sein werden.

Die frauenfeindliche Umstrukturierung der Geburtskultur geht uns alle etwas an. Weniger individuelle und kostengünstige Betreuung von Schwangeren, Gebärenden und jungen Müttern verursacht höhere Kosten für die Gesellschaft, höhere Säuglings- und Müttersterblichkeit. In diesem Artikel von Michaela Skott erfahren Sie, wieso die gesamte Gesellschaft betroffen ist.

Bitte setzen Sie sich für Ihre Kinder und Kindeskinder ein, indem Sie selbst aktiv werden!

Die frisch gegründete Elterninitiative Hebammenunterstützung.de setzt sich für den Erhalt des Hebammenberufs ein und bündelt Aktionen und Informationen.
Zum Mitmachen: http://www.hebammenunterstuetzung.de/mach-was/

Zur aktuellen Petition: https://www.change.org/de/Petitionen/lieber-herr-gröhe-retten-sie-unsere-hebammen

Hintergrundinformation:
Was den aktuellen Protest auslöste: Artikel des Deutschen Hebammenverbandes
Was Geburt als Geschäft für Frauen und unsere Gesellschaft bedeutet: Artikel von jungewelt.de
Aktuelle Meldungen des Deutschen Hebammenverbandes
Warum es alle betrifft, nicht nur Familien: Artikel von happybirthday-deutschland.de

Bücher:
"Birth Matters - Die Kraft der Geburt" von Ina May Gaskin ,
"Im Einklang mit der Natur. Neue Ansätze der sanften Geburt" von Michel Odent
"Sichere Geburt. Eine kritische Auseinandersetzung mit der Geschichte der Geburtshilfe" von Marjorie Tew

Werdet aktiv!

Der Internationale Frauentag am 8. März ist der beste Moment, um damit anzufangen!

 

Text von Laura Dingel, Mutter zweier Kinder 

Zum ersten Mal war das Netzwerk in diesem Jahr zum Messeherbst auf der Babywelt in Stuttgart dabei. Auf 12 qm hatten wir jede Menge Infomaterial, Tragehilfen und Tragejacken sowie geballtes Wissen unserer Beraterinnen im Gepäck. Trotz Premiere in Stuttgart hat sich das unter den Messebesuchern schon rumgesprochen, und viele kamen gezielt an unseren Stand, um sich zu informieren und Tragehilfen auszuleihen, oder auch um Gummibärchen und Schokolade zu essen :)

TN stuttgart2013 a

Unser Tragehilfenverleih erhielt großen Zulauf, zeitweise war der Vorrat an Leihtragehilfen ziemlich leergefegt. An drei Tagen haben wir insgesamt 74 Tragehilfen für den Messebesuch verliehen, einigen Kunden sogar mehrfach. Ganz viele Eltern probierten verschiedene Tragen direkt bei uns am Stand aus und holten sich Unterstützung beim richtigen Einstellen und Anlegen ihrer mitgebrachten Tragen. Außerdem nahmen sie sich unsere Elterninformationsblätter mit, stellten viele Fragen und bekamen ebenso viele Antworten von unseren Netzwerkberaterinnen. Zusätzlich konnten sie am Stand mehrere verschiedene Tragejacken und Tragecover für die kalte Jahreszeit direkt ausprobieren.

TN stuttgart2013 b

Mit unseren Flyern waren wir immer wieder auf der Messe unterwegs und sprachen Eltern an, um sie auf unsere Dienstleistung aufmerksam zu machen. Viele waren positiv überrascht, dass wir ihnen nichts verkaufen wollten und kamen daher umso lieber mit an unseren Stand. Unsere Kontaktdaten wurden oft und gerne mitgenommen, und gerade viele der Schwangeren, die bei uns am Stand waren, wollen sich nach der Geburt melden, um eine Beratung zu vereinbaren. Wir sind gespannt und freuen uns über die gute Resonanz!

Neben der Babywelt fanden noch fünf weitere Messen auf dem Stuttgarter Messegelände statt, so dass unsere Tragen beispielsweise auch bei der Kreativ- und Bastelwelt, auf der Spielemesse oder auf der eat&style unterwegs waren.

Wir sind begeistert über den großen Zuspruch und sagen danke für das große Interesse und die vielen positiven Kommentare zu unserem Angebot! Es macht viel Freude, zu sehen, wie viele Eltern begeistert sind vom Tragen!

Wir freuen uns wie immer über Rückmeldungen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder auf unserer Facebook-Präsenz.

Kundenstimmen: 
"Euch habe ich überall gesucht, da seid Ihr ja!"

"Das ist der Stand mit der besten Beratung auf der ganzen Messe, so gut bin ich sonst nirgendwo beraten worden!"

"Was, Ihr verleiht Tragehilfen kostenlos? Super, ich komme mit!"

Folgende Netzwerkberaterinnen haben den Stand in diesem Jahr mitbetreut: Yvonne Baumann, Juliane Brandt, Julia Grebe, Christine Huber, Melanie Maier-Plietzsch, Julia Nottensteiner, Anne Proetzsch, Maria Sunten, Julia Zimmer. Danke für Eure Mitarbeit, ohne Euch wäre das nicht möglich gewesen!

Wir danken auch den Herstellern für Ihre Spenden und Leihgaben, die wir auf der Messe eingesetzt haben:
Buzzidil
Didymos
Ergobaby
Fräulein Hübsch
Girasol
Hoppediz
Kokadi
Madame Jordan
Mamalila
Mamapapafabrik
Pelenka Design
Storchenwiege
Wickelkinder

 

„Das erste Glück eines Kindes ist das Bewusstsein, geliebt zu werden."

Johannes Bosco (Don Bosco), 1815-1888, italienischer Priester und Sozialpädagoge

Foto: Statue vom Heiligen Sankt Nikolaus, Türkei

Sankt Nikolaus ist nicht nur der Schutzpatron der Kinder, sondern auch der Schüler und Studenten, Pilger und Reisenden, Liebenden und Gebärenden, sowie ganzer Länder, Regionen und Berufsgruppen.

Am 6. Dezember, dem Gedenktag des Heiligen Nikolaus von Myra, gibt es in vielen Ländern der Welt Geschenke für die Kinder.
Wir wünschen Euch heute, wo es in einigen Teilen Deutschlands heftig stürmt und schneit, Wärme, Sicherheit und Gesundheit für die ganze Familie!

Das Tragenetzwerk-Team

 


Es ist soweit: Die Wintertragesaison hat begonnen!

Wenn Sie Ihr Kind unter einer gemeinsamen Hülle tragen, profitieren Sie nicht nur gegenseitig von Ihrer Körperwärme - Sie sind auch besonders flexibel.

Dichtes Gedränge auf dem Weihnachtsmarkt? Überfüllte Tram- und U-Bahnen? Ein Spaziergang im Winterwald? Wechsel zwischen draußen und drinnen?

Alles kein Problem, wenn Sie Ihr Kind sicher und bequem im Tragetuch oder der Tragehilfe dabei haben!

Geeignete Tragekleidung bildet über dem Tragetuch/der Tragehilfe eine geschlossene Schicht um Sie und Ihr Kind. So schützen Sie Ihr Kind optimal vor Wind und Wetter bzw. Kälte und Schnee und spüren zudem immer, wie es Ihrem Kind geht.

Wir empfehlen Ihnen eine Tragejacke, einen Tragemantel oder eine Trageweste. Durch einen speziellen Einsatz oder eine Öffnung in der Jacke kann Ihr Kind vorm Bauch oder auf dem Rücken getragen werden und herausschauen.

 

links: Tragejacke mit Babyeinsatz vorne, rechts: Tragecover

Alternativ können Sie auch ein Tragecover oder Trageeinsatz verwenden, so dass die Öffnung der eigenen Jacke überdeckt wird. Bei Neugeborenen ist es teilweise möglich, eine weit geschnittene, normale Winterjacke zu nutzen, die man auch mit Kind vorm Bauch noch schließen kann. Wächst das Baby, reicht diese Lösung oft nicht mehr aus.

Besonders praktisch an spezieller Tragekleidung: Sie ziehen Ihr Kind nicht zu warm an, da Sie sich ja gegenseitig wärmen (siehe "Schichtplan" für Wintertraglinge). Wenn Sie einen warmen Raum betreten, müssen Sie Ihr Kind nicht aus dem Tragetuch herausnehmen, sondern nur die Jacke ausziehen und dem Kind das Mützchen abnehmen. Ihr Baby kann so ganz entspannt weiterschlafen und Sie bekommen keinen Schwitzanfall.

Gute Tragekleidung ist funktional, bequem und ermöglicht das Tragen vor dem Bauch und auf dem Rücken. Besonders clevere Tragekleidung ermöglicht sogar das Tragen auf der Hüfte. Mittlerweile gibt es eine große Auswahl an Tragekleidung, die man direkt beim Hersteller (im Internet), bei Trageberaterinnen oder in speziellen Trageläden (auch im Internet) kaufen kann. Sie finden dort die unterschiedlichsten Modelle und Materialien, von leicht bis extrem warm, von atmungsaktiv bis wasserabweisend, elegant, extravagant, sportlich oder schlicht. Es gibt Tragewesten, Tragejacken, Tragemäntel, Tragecover und Trageeinsätze.

Achtung: Tragekleidung mit Einsatz ersetzt niemals das Tragetuch oder die Tragehilfe.

Trageöffnung am Rücken

Wer noch nicht sicher ist, ob sich die Anschaffung einer speziellen Tragejacke lohnt, kann erst einmal einen günstigeren Jackeneinsatz ausprobieren.

Was tun, wenn es richtig glatt ist? Eine sinnvolle Anschaffung für Winterwetter mit Schnee und Eis sind Winterstiefel mit herausklappbaren Spikes oder Spikes zum Überziehen über normale Schuhe. So sind Sie auch mit wertvoller Fracht sicher unterwegs und können sogar dem Geschwisterkind oder Hund hinterherrennen.

Winterstiefel mit ausgeklappten Spikes

Bei der Auswahl der richtigen Ausstattung für den Winter gilt: Lassen Sie sich vor dem Kauf kompetent beraten. Fragen Sie Ihre Trageberaterin, ob sie etwas zum Ausprobieren vorrätig hat oder Ihnen Einkaufstipps geben kann.

Wir wünschen eine wunderbar warme und kuschelige Wintertragezeit!


Text: Laura Dingel, Netzwerkberaterin und Mutter von drei ehemaligen Wintertraglingen

 

 

Heuer waren die Beraterinnen des Tragenetzwerks vom 25. - 27. Oktober 2013 zum 3. Mal auf der Babywelt Messe in München vertreten. Drei Tage lang wurden interessierte Schwangere, junge Eltern und auch neugierige Großeltern rund um das Thema Tragen von Babys und Kleinkindern informiert und beraten.

Unser Infostand befand sich diesmal direkt zwischen Kassen und Einlass im Foyer - noch mehr Platz für noch mehr Tragehilfen!



Noch keine eigene Tragehilfe vorhanden? Tragetuch daheim vergessen? Mal etwas anderes ausprobieren?

Der bewährte, kostenfreie Tragehilfen-Verleih fand auch dieses Jahr wieder großen Anklang bei den Eltern.
Besonders beliebt waren die Fertigtragehilfen wie Frl. Hübsch Mei Tai, MySol und Bondolino. Dank großzügiger Unterstützung in Form von Spenden und Leihgaben konnten wir den Besucherinnen und Besuchern diesmal noch mehr Auswahl an Tragehilfen und erstmalig auch verschiedene Tragejacken zur Anprobe bieten. Zu den Stoßzeiten waren soviele Tragehilfen ausgeliehen, dass die Beraterinnen der Freitags-Nachmittagsschicht noch Nachschub organisieren mussten. Zum Glück sind die Münchner Trageberaterinnen gut ausgestattet, so dass wir kurzfristig aufstocken konnten.

Unsere Flyer mit Kontaktdaten der an der Aktion beteiligten Beraterinnen und (innen versteckten) Rabattgutscheinen für eine Erstberatung fanden reißenden Absatz... wir verteilten sie nicht nur am Stand, sondern auch in den Messehallen.



Das Highlight am Samstag und Sonntag Mittag war der Hindernislauf mit Baby auf der Babywelt Showbühne im Obergeschoss, moderiert von Barbara Moll mit Unterstützung von Melanie Lang und Steffi Judex. An beiden Tagen durften sich zwei Freiwillige aus dem Publikum einem Parcours mit Tragepuppe im Frl. Hübsch Mei Tai stellen: Angefangen von Wäsche aufhängen, über Bauklötze sortieren bis hin zum Einkäufe nach Hause tragen ging es darum, wer mit "Baby" im Beutel schneller im Ziel ankam.
Am Samstag gewann der Sieger einen Ringsling von Storchenwiege, am Sonntag gab es zwei Durchläufe mit je einem Tragetuch der Firmen Hoppediz und Kokadi. Die Zweitplatzierten freuten sich über wärmende Babystulpen der Firma Wickelkinder.



Vor Ort aktiv waren die Beraterinnen des Tragenetzwerk-Messeteams München:
Christine Abraham, Elisabeth Braun, Laura Dingel, Raphaela Groeger, Steffi Judex, Nadja Koller, Kathleen Köstle, Melanie Lang, Barbara Moll, Julia Nottensteiner, Anika Schlutter, Nadja Sidorkin, Pia Tornow und Lisa Wolfgruber.

Wir möchten uns hiermit bei all den Eltern bedanken, die unser Serviceangebot in Anspruch genommen haben und uns Fragen zum Thema Tragen gestellt haben. Toll, wieviele (werdende) Eltern sich für das Tragen interessieren!

Unser Tipp an alle werdenden Eltern: Kaufen Sie vor der Geburt keine Tragehilfe! Warten Sie auf Ihr Baby und testen Sie mit ihm, welche Trageweise zu Ihnen passt. Unterstützung und Beratung bieten die herstellerunabhängigen Trageberaterinnen des Tragenetzwerks.

Wir freuen uns über Feedback per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder auf Facebook

Diese Firmen unterstützten den Tragehilfenverleih mit Sachspenden und Leihgaben:
Buzzidil
Didymos
Ergobaby
Fräulein Hübsch
Girasol
Hoppediz
Kokadi
Madame Jordan
Mamalila
Mamapapafabrik
Pelenka Design
Storchenwiege
Wickelkinder

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